Mit einem Ausstecher mit Prägung steht der Name der Enkel in jedem Keks, und Oma und Opa können damit im nächsten Advent selbst backen. Das Geschenk ist also zweimal da: als Dose mit Plätzchen und als Ausstecher, der in der Schublade bleibt.
Unten stehen Ideen mit Namen, mit der Zeichnung eines Enkelkinds und mit Motiven zu den Hobbys der Großeltern, dazu Ideen ohne Ausstecher und die Bestellfristen bis Weihnachten. Backgeschenke für alle anderen auf der Liste stehen unter Weihnachtsgeschenke backen.
Plätzchen mit den Namen der Enkel
Beim Gestalten wählst du die Art „Name & Text“ und eine Form, zum Beispiel ein Herz, einen Kreis, einen Tannenbaum oder eine Weihnachtskugel. Du hast zwei Zeilen mit je 14 Zeichen und vier Schriften. Die Vorschau zeigt dir den Ausstecher, den Abdruck im Teig und den fertigen Keks, bevor du bestellst.
Diese Texte passen: „Oma Gerda“ in der ersten und „von Lena“ in der zweiten Zeile, oder „Lena & Max“ und darunter „2026“. Leerzeichen und das & zählen mit. „Weihnachten 2026“ hat 16 Zeichen und passt nicht in eine Zeile, du teilst es auf zwei Zeilen auf. Weitere Beispiele für Namen und Daten stehen im Artikel über Kekse mit Namen.
Ein Ausstecher prägt immer denselben Text. Bei mehreren Enkeln schreibst du entweder die Namen in eine gemeinsame Zeile, oder jedes Kind bekommt einen eigenen Ausstecher. Ab vier Ausstechern im Warenkorb ist mit „4 für 3“ der günstigste gratis.
Die Weihnachtskugel mit Namen hat oben einen Aufhänger. Stichst du vor dem Backen mit einem Strohhalm ein Loch hinein, ziehst du nach dem Backen ein Band durch, und der Keks mit „Oma Gerda“ hängt am Baum der Großeltern.
Name & Text kostet 12,90 € in 6 cm, 14,90 € in 8 cm und 16,90 € in 10 cm. Für Schreibschrift und längere Namen nimmst du besser 10 cm, dann bleiben die Buchstaben im Teig lesbar.
Die Zeichnung des Enkelkinds als Ausstecher
Bei der Kinderzeichnung als Ausstecher fotografierst du ein Bild des Enkelkinds und lädst es hoch. Aus dem Umriss wird die Schneidkante, die Striche im Inneren werden geprägt. Am besten klappt das mit kräftigen Filzstiftstrichen auf weißem Papier. Linien unter 1,2 mm und Details unter 3 mm werden vereinfacht, und einzelne störende Linien, etwa den Rand vom Blatt, entfernst du per Klick.
Gut geeignet sind Bilder mit einer klaren Außenform: eine Sonne mit Gesicht, ein Haus, ein Tier von der Seite. Ein Blatt mit vielen kleinen Figuren ergibt keinen sauberen Umriss. Lass das Kind ruhig ein eigenes Bild für den Keks malen, mit dickem Stift und etwas Abstand zum Blattrand.
Foto & Logo kostet 19,90 € in 6 cm, 22,90 € in 8 cm und 24,90 € in 10 cm. Bevor wir drucken, sieht sich ein Mensch das Design an und meldet sich, wenn etwas nicht sauber prägen würde.
„Oma“ und „Opa“ als Keks
Den Schriftzug Oma gibt es im Katalog: „Oma“ in weicher, verbundener Schreibschrift, und der Umriss folgt genau dem Wort. Die Schlaufen lassen sich mit Zuckerperlen belegen, das schaffen auch kleine Enkel. Er kostet 7,90 € in 8 cm.
Für Opa gibt es keinen Katalog-Schriftzug. Mit dem Schriftzug-Ausstecher wird jedes Wort zur Keksform, auch „Opa“. Kurze Wörter ergeben die stabilsten Kekse, und mit der Schreibschrift oder der Schrift „Kräftig“ hängen die Buchstaben gut zusammen. Alternativ steht „Opa“ mit seinem Namen in einem Herz oder Kreis, gestaltet mit Name & Text.
Motive zu Opas und Omas Hobbys
Zu vielen Hobbys gibt es ein Motiv aus dem Katalog, dessen Zeichnung man im Teig sofort erkennt:
- Traktor mit Profilreifen: Nach dem Backen reibst du etwas Kakao in die Profilrillen, das sieht nach Ackererde aus.
- Barsch für Angler: grünlicher Körper mit dunklen Querstreifen, orange Flossen.
- Schachbrett mit Figuren: jedes zweite Feld dunkel glasieren, Springer, König, Dame und Turm bleiben hell.
- Akkordeon: Den Faltenbalg lässt du unglasiert, seine Falten werfen Schatten. Glasiert wird nur das Gehäuse.
- Kölner Dom für Großeltern aus Köln, mit Puderzucker bestäubt wie nach dem ersten Schnee.
- Hund mit Weihnachtsmütze, wenn bei Oma und Opa ein Hund wohnt.
Gibt es in der Familie ein Wappen, prägt der Familienwappen-Ausstecher es in jeden Keks. Du lädst das Wappen hoch, und in der Vorschau siehst du, welche Linien sich prägen. Er kostet 22,90 € in 8 cm. Wie aus einem Wappen ein guter Keks wird, steht unter Familienwappen als Keks.
Jedes Katalogmotiv kostet 7,90 € in 8 cm. Zusammen mit einem Namens-Ausstecher kommst du schnell auf vier Stück, dann ist der günstigste gratis.
Zu Weihnachten verraten, dass ein Baby kommt
Auf dem Schriftzug „Du wirst Oma“ steht oben klein „DU WIRST“ und darunter groß „OMA“, beides auf einem Täfelchen mit Rahmen. Er kostet 7,90 € in 8 cm. Die Wolke mit Namen prägt „Hallo Baby“, solange der Name noch geheim ist. Für Opa gestaltest du mit Name & Text „Du wirst“ in der ersten und „Opa“ in der zweiten Zeile.
Ein Backtag als Gutschein
Schreib einen Gutschein für einen Backnachmittag mit den Enkeln und leg den Ausstecher mit den Namen dazu. Gebacken wird nach dem Butterplätzchen-Grundrezept: 300 g Mehl, 200 g kalte Butter, 100 g Puderzucker, 1 Ei und 1 Prise Salz. Die Erwachsenen rollen den Teig 6 mm dick aus, die Kinder stechen aus und malen am nächsten Tag die Felder an.
Der Teig kommt ohne Backpulver aus und braucht eine Stunde im Kühlschrank. Du kannst ihn am Vorabend anrühren, dann geht es am Backtag direkt mit dem Ausstechen los.
Wenn Oma und Opa nicht mehr selbst backen
Nicht alle Großeltern stehen noch gern am Nudelholz. Dann schenkst du die fertigen Plätzchen und behältst den Ausstecher selbst, für die nächste Dose im kommenden Jahr. Oder die Enkel backen bei Oma und Opa in der Küche, und die Großeltern schauen zu und bekommen den ersten Keks vom Blech.
Ideen ohne Ausstecher
- Ein Handabdruck aus Salzteig als Anhänger für den Baum, mit Namen und Jahr auf der Rückseite.
- Eine Blechdose, die die Enkel bemalt oder beklebt haben, gefüllt mit Plätzchen.
- Ein Fotokalender mit Bildern aus dem Jahr.
- Ein Heft mit Omas Rezepten, in das die Enkel zu jedem Rezept etwas zeichnen.
Verpacken und übergeben
Plätzchen kommen in eine Blechdose, mit Backpapier zwischen den Lagen. Aufs Etikett schreibst du Sorte und Backdatum, dann wissen Oma und Opa, wie lange sie halten: Butterplätzchen etwa zwei bis drei Wochen. Verzierte Kekse packst du erst ein, wenn die Glasur nach 12–24 Stunden ganz durchgetrocknet ist. Den Ausstecher legst du obendrauf, in Backpapier gewickelt. Wie du die Dose beschriftest, steht unter Plätzchen verschenken, wie sie per Post heil ankommt, unter Plätzchen verschicken.
Bis wann bestellen
Eigene Designs sind in 2–3 Werktagen versandfertig, DHL braucht in Deutschland 1–2 Werktage. Wollt ihr vor dem Fest noch mit dem Ausstecher backen, bestellst du Anfang Dezember. Verschenkst du nur den Ausstecher, reicht für eine Lieferung vor Heiligabend innerhalb Deutschlands der 17.12. für eigene Designs und der 18.12. für Katalogmotive, jeweils bis 13 Uhr. Alle Fristen stehen unter Versand und Lieferung.
Personalisierte Ausstecher sind vom Widerruf ausgeschlossen, lies die Namen vor dem Bestellen deshalb zweimal. Die Keksmeister-Garantie gilt trotzdem: Sticht oder prägt der Ausstecher nicht sauber, drucken wir ihn neu oder erstatten den Preis, innerhalb von 30 Tagen, ein Foto genügt.